Sonntag, 18. September 2016

2950-komplett aus'm bauch heraus

dieses geschehen in NRW
www.gmx.at
"Feuerwehr in NRW berichteten zuletzt häufiger, dass sie bei Einsätzen unvermittelt angegriffen oder massiv beleidigt werden"
im zuge des einhaltens der entsprechenden gesetzgebung darf ich hierzu nur leider keine freie meinungsäußerung tätigen.
polis versprüht tränengas, als wäre es blattlack kurier.at

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Freitag, 9. September 2016

2951-Jämmerliche Einsatzkräfte. Die_Analyse.

nach einer woche der paralysiert entsetzten schreibhemmung habe ich mir ordentlich überlegen müssen: wie leg ichs an - als halbe laienjuristin striktest gesetzestreu, und dennoch der ausgeliefertheit des volkes rechnung tragend.
ein nichtssagender, ja jämmerlicher nichtsnutz, kann aufs geratewohl sämtliche einsatzkräfte in IRGEND ein haus locken. NICHTS wird hinterfragt, es genügt nur, die allfällige gefährdung einer angeblich verwandten person anzugeben, und die vermeintliche 'rettungs'(WTF ???!!!!!!!!!!!!!!!!!!!)-kette bis hin zu paragraphenbedrohung (stoerung/amtshandlung), angekündigter festnahme unbescholtener person (einsatzkraftprotz gibt an, er hätte unbescholtene um ein haar festgenommen), hin zum unbefugten aufbrechen komplett fremder türen; diese ketten wird in gang gesetzt: patzige antworten oder komplettes blocken, als man hilflos den einsatzkräften den hörer hinhält - verzweifelt: wo die einzig ausschlaggebende person dran ist, die deren irriges treiben etwa aufklären könnte. ja was soll man von derlei treiben als rechtschaffener bürger überhaupt noch halten?
und was ist das fazit? wenn JE irgendwas ist: man wird sich hüten, diese 'gang' [amerik. GÄNG], diese selbsterklärte 'gilde' je zur hilfe zu rufen. diese blindwütig treibenden und nichts hinterfragenden. bis hin zur sexistischen beleidigung eines selbstherrlichen kerls der einsatzkräfte (wo denn der mann der unbescholtenen partei sei....) und vor allem das patzige tun, der sich mächtig glaubenden kampfschnepfe, die ja als amtsperson freilich nicht beleidigt werden darf. da habens einen gleich dran wegen amtsbeleidigung, und dann vielleicht auch noch einer widerstand gegen staatsgewalt. was treibt solche leute überhaupt dazu, so einen job zu ergreifen. gewaltkräfte wurden evtl in der kindheit gemobbt und freuen sich nun, mit der staatsgewalt im rücken, drohen zu können. ja allenfalls - wies unlängst angesichts eines unrunden unbescholtenen in einem gemeindebau der fall war, eben ganz einfach auch abzuknallen.
SETZEN sich dann vor den kameras eines privatfernsehens in die karre, immer die knarre im anschlag, und sorgen für zucht und ordnung, dann und wann das mäskchen von empathie aufsetzend, wenns grad angesagt ist, voller heuchelei. letztlich aber gewaltverherrlichend.
was tut ein bürger dann, der derlei erfahrung mit 'einsatzkräften' hat machen müssen. naja, sämtliche zivilcourage über bord werfen zum beispiel und angesichts einer situation, die hilfe erfordern würde, wird er wohl viel eher von dannen ziehen, unbemerkt, als sich in die maschinerie dieser bezuckerten zivildiener und rinnen zu begeben.
was darüber hinaus die sexistische beleidigung betrifft: warum wird so ein mann feuerwehrmann. weil der schlauch mit dem stark-potenten rückstoß das eigene lamentabelst ausgestattete gemächt kompensieren möge.

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Samstag, 3. September 2016

2592-Jämmerliche Einsatzkräfte - Blindwütiges_Treiben.

was_hab_ich_nicht_getrauert: alpha muss mit einer traurigen story in die webpräsenz zurückeintreten. Trauer um sebastian CK aus kärnten, der in penzing bei einer grindigen billafiliale durch kopfschuss eines straftäters sein leben verlor. Und was liebte ich sie nicht doch. Die autos blaurotsilber. In denen die erlauchten polis fuhren meine freunde und helfer. Ein ereignis jedoch gab mir anlass, sämtliches vertrauen in jene gilde zu verlieren. Abzulegen, für immer. Wenn die mich anzeigen geh ich ins häf'n, verliere meine arbeit und finde nie mehr wieder eine. Schließlich hat die polizei sie mir torpediert. Für den fall, dass ich wegen vormerkungsdelikt im sinne der behinderung einer amtshandlung angezeigt werden sollte. Von zwei frischgfangten, die halt leider den samstagdienst ausgefasst haben und beide aber sowas noch von grün hinter den ohren sind. Nur die dame, die dabei ist – ja ich darf mich ja nicht äußern. Ich bemühe mich redlich, die story öffentlichkeitskompatibel hinzubekommen.
ZUM GESCHEHEN. Im hause wo ich wohne stehen sanitäter bei der tür einer hauspartei, einer alleinstehenden (durchaus mir bekannt sensiblen) dame in den besten jahren. Vor der tür auch ihr so-called bruder, der diese türe und dieses haus noch nie gesehen hat. Aber all dies wissen wir zum dem zeitpunkt noch garnicht. Ich höre heraus, dass, wenn nicht geöffnet würde, die türe aufgebrochen würde. Ich flehe darum, dies nicht zu tun. Wenn was passiert wäre, sei es ohnehin schon zu spät. Mir hört freilich keiner zu. Aber herr selbsterklärter bruder sitzt auf den stiegen und guckt sich all dies erste reihe fußfrei an. Was man nicht alles erzeugen könne, mit einem notruf. Es wird von mir in eile die hausverwaltung gerufen, welchen dadurch der samstag ebenso kräftig torpediert wird. Es wird mir gesagt, ich solle mich entfernen. Ich sage, ich passe auf, bis die eigentümer endlich eingelangt sind. In aller ruhe erbitte ich von der dame des polis-teams die D-Nr. woraufhin sie mit verlangen nach meine ausweisleistung kontert. Nun, was ist mein eindruck? Als bürgerin. ICH solle ja mit der polis zusammenarbeiten, solle deren arbeit fördern und freilich auch keinesfalls behindern. Das vertrauen: das vertrauen ist weg. Man hat sich in der hausnummer geirrt. Freilich kam die feuerwehr herbei und bricht auf adresstipp des bruders, welcher noch nie hier war – sonst würde er haus und wohnung wiedererkennen die türe vor meinen augen auf. Ob meiner aufregung über die sachbeschädigung bemühen sich die herrschaften von der feuerwehr immerhin, weitgehend pfleglich mit dem fremdeigentum umzugehen. Der vorfall hat am ende weder unser haus (gottlob – und mein beileid der allfällig (?)verunfallten person des NEBENhauses), geschweige denn diese türnummer tangiert. Rein der zufall wollte es so, dass es sich in beiden fällen um alleinlebende frauen handelte. Im fall meiner ganz lieben hauspartei freilich auch mit männer-sachen. Viel souveräner, ja offenherziger als die polis ist die feuerwehr (die brutalen kerle mit dem brecheisen). Ein fescher FWmann fragt mich, wo denn mein mann wäre – was im klartext heißt – ich bräuchte ein zagrisches durchgewalktwerden – wobei dem nicht so ist. Wie ich eidesstattlich verlauten kann. Was oder wer meine verachtung erfährt – und da verstehe ich erstmals den großen zorn der sonst so von mir bekritelten antifa-individualisten – das ist nun einfach die polizei. Es ist nimmer respekt und bewunderung gegenüber der gelungenen farb-CI der autos. Ich erkenne keine geradlinigkeit, ich erkenne sofort eine drohung gegenüber bürgern, die ein privateigentum schützen wollen. Ich erkenne – was auch immer mir das erwähnen dieses begriffes bringt: ich bin bereit ins häfn zu gehen, zahlen kann ich nix mit einem dreistelligen netto einkommen – ich erkenne securitate. Wie weit sind wir weg von der securitate. Ich erkenn syrien, wies in den anfangsjahren '11 war. Polizei konnte jederzeit bei jedem hinein. Einfach auf coldcall seitens eines völlig unbeteiligten jungen mannes, der der meinung ist, seine schwester, die in wahrheit ja im nebenhaus wohne, sei gefährdet. Das vertrauen ist weg. Wenn man diese polis braucht – sie kommt ja eh nicht. Nach 2jähr. Arbeit mit juristen befasse ich mich selbst sehr gern mit gesetzestexten. Dank ris.bka.gv.at und mit jusline. Ich versuche die notwendigen gesetzesbücher zumindest nennen zu können. Gegebenenfalls wühle ich mich dann durch die paragraphen. Ja und dort lernte ich ne jungjuristin kennen. Die erzählte mir IHREN Vorfall mit der polizei. Sie waren als junge menschen gemeinsam unterwegs, es hätte eine art bedrohung gegeben und KEINER sei gekommen und hätte geholfen. Aber bei sachbeschädigung und türen aufbrechen – ja da sind sie ganz geschwind da. Die jungjuristin HASSTE die polizei nach dem vorfall. Und ich verstand sie nicht. Und jetzt versteh ich sie so gut. Und jetzt – jetzt ist meine trauer auch anders um den sebastian aus kärnten, der in penzing ums leben kam. Die trauer ist nun auf eine art verwandelt, wie sie neuerlich nicht öffentlich zu machen ist. Die silberrotgrauen autos. Sind autos, die man insgeheim hassen darf, aber die man sicherlich nicht bespucken darf. Um gottes willen. Aber ich denk jetzt anders drüber, über diese gefährte. Furchteinflößend,angsteinflößend, bedrohlich, rücksichtslos, brutal. Die staatsgewalt im rücken wissend und diese macht gegenüber nichtsahnenden bürgern der konsequenzen nicht-bewusst ausspielend. Freund und helfer, das ist hiermit 'gegessen'. Jener slogan.
Da brauchens auch keine öffi arbeit mehr machen und mit den putzigen hündchen antanzen. Sie sind staat und sie sind - darüberhinaus und noch viel mehr -
GEWALT !!

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alpha muss mit einer traurigen story in die webpräsenz zurückeintreten....
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TANTE JUSLINE UND ONKEL RIS
die judikatur vom ris. da erst fängt die recherche an...
by alpha (04.09.16 18:02)
es ist vor allem der
FALTER und darin der von mir über alle maßen geschätzte...
by alpha (04.09.16 17:45)
ES VERSTEHT SICH FREILICH VON
SELBST dass die geschichten sich selber schreiben. dass der beobachter...
by alpha (03.09.16 22:33)
zu allem überflusse muss ich
in hiesiger story auch die kommentare öffnen. um anzumerken: oh...
by alpha (03.09.16 20:56)
2958-hirnverwischte hierarchien direkt nach meinem
angehauchten angriff gegenüber hirnwixereien muss ich ein statement zu meinem...
by alpha (15.08.16 12:06)
2593-meetup retten meetup wird stehen
bleiben, aber die 2005 als zeitfrei entstandene gruppe, die dorthin...
by alpha (15.08.16 12:04)
2954-alpha hat seine seite wieder
re-aktualisiert. also hier im blog von antville werden keine stories...
by alpha (13.08.16 23:46)

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